Das Erste INgolstädter Zaubertheater GbR ist ein Tourneetheater der Zauberkunst, der Magie und Illusionen.
Einsatz Europaweit.
Das Erste INgolstädter Zaubertheater GbR wurde 2008 neu gegründet. Pierre Breno ist Zauberkünstler, Buchautor
und zudem Geschäftsführer und Gesellschafter des Zaubertheaters. Unterstützt wird Pierre Breno durch seine
Partnerin und Tochter Alexandra. Gemeinsam sind wir fast 30 Jahre on Tour.
Durch das umfangreiche Repertoire ist das Zaubertheater in der Lage Zaubershows zu allen Anlässen anzubieten.
Differenziert nach Dauer, Inhalt, Zielgruppe und Budget. Darüber hinaus sind wir für Theater, Film und Fernsehproduktionen
einsetzbar. Für Werbespots TV und Kino. Das ist nicht alles!
Berufs-Zauberkünstler. Zauberkunst auf höchstem Niveau.
Darauf sind wir besonders stolz:
Pierre Breno arbeitet seit 42 Jahren als Zauberkünstler. Davon in den vergangenen 22 Jahren, als selbständiger
Berufs-Zauberkünstler. Erfolgreiche Pädagogikprüfung (einstimmiges Ergebnis) für unser Kinder-Zauberprogramm
durch die Theaterkommission der Regierung von Oberbayern. Trickberatung und Darsteller in bekannten Theater-,
Film- und Fernsehproduktionen. Für den Intendantenwechsel im Deutschen Theater München spang ich für
Copperfield ein. Inszenierte den Schlußakt "Danke Riem" vor 1500 geladenen Gästen, der ehemaligen Flughafengegner
München Riem. Und natürlich die gemeinsamen Shows und Bühnenauftritte mit vielen international bekannten
Stars und Sternchen, Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Adel, Kunst und Kultur in Deutschland, Österreich und Schweiz.
Ein Höhepunkt war natürlich auch die "Desert-Magic-Seminare" in Las Vegas wo ich Siegfried und Roy kennenlernte.
Bestätigung und Motivation
„Wenn ich den Glanz in den Augen meines Publikums sehe, das Lächeln in ihren Gesichtern, weiß ich,
dass ich mit meinen Zaubereien ihre Herzen erobert habe. Es ist das gesteckte Ziel meiner Shows.
Für mich (über-) lebenswichtig. Aber zugleich Bestätigung und Motivation - ohne dessen Erfahrung
ich in meinem Beruf nicht existieren könnte.“
Pierre Breno
im August 2010